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GLORIA Melderportfolio

Zwei Drittel der Haus- und Wohnungsbrände entstehen nachts.** Im Schlaf werden die sich in Sekundenschnelle ausbreitenden giftigen Rauch- und Brandgase nicht wahrgenommen; Menschen verlieren das Bewusstsein. Der Rauch vernebelt zudem Fluchtwege, die Orientierung ist in der Notsituation eingeschränkt. Schnell und präzise helfen unsere Rauchwarnmelder Tag und Nacht und schaffen so den oftmals lebensrettenden Zeitvorsprung und können bei Entstehungsbränden sogar den Einsatz des griffbereiten GLORIA Feuerlöschgerätes ermöglichen. Deshalb schreiben immer mehr Bundesländer Rauchmelder vor.

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Wie ein kleines Gerät viele Jahre die Familie schützt. Im Falle eines Brandes stellt Rauch oftmals eine unterschätzte Gefahr dar. Meist entstehen die Brände nachts. Für die schlafenden Bewohner wird es dann besonders gefährlich. Der menschliche Geruchssinn funktioniert nur sehr eingeschränkt und es kann innerhalb weniger Minuten zu einer tödlichen Rauchvergiftung kommen. Das kleine, unauffällige Gerät reagiert auf die Brandgefahr durch ein lautes Alarmsignal und kann so Leben retten sowie Hab und Gut vor einem eventuell größeren Schaden bewahren.

Der richtige Melder. Auf die Melder aus der GLORIA Produktfamilie ist im Notfall Verlass – und das mit Garantieversprechen von bis zu 10 Jahren. GLORIA Rauchwarnmelder mit 10, 5 oder 2 Jahres Batterielaufzeit verfügen neben der Test- immer auch über eine Hush-Funktion zur manuellen Stummschaltung. Melder mit Bi-Sensorik detektieren neben Rauch auch Hitze und gelten als küchentauglich. Nur besonders hochwertige Melder dürfen dabei das Q-Label tragen. Diese zeichnen sich durch geprüfte Langlebigkeit, Reduktion von Falschalarmen, erhöhte Stabilität und eine fest eingebaute 10-Jahresbatterie aus.

Stand Alone oder funkvernetzbar? In Fällen weit entfernt liegender Räumlichkeiten kann die Anschaffung funkvernetzbarer Rauchwarnmelder sinnvoll sein. Vorteil ist die gleichzeitige Alarmierung aller vernetzten Geräte, auch wenn nur ein Melder Rauch detektiert.

Erfahren Sie mehr über unser Produktprogramm an diversen Meldern in unserer Produktübersicht.

Rauchwarnmelderpflicht in Deutschland. Die Rauchwarnmelderpflicht wird in den jeweiligen Landesbauordnungen festgelegt und unterliegt der Anwendungsnorm DIN 14676. Einheitlich gilt, dass mindestens ein Rauchwarnmelder in Schlafräumen, Kinderzimmern sowie Fluren, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, installiert sein muss. Stellt sich bei einem Brandschaden heraus, dass aufgrund fehlender bzw. unsachgemäß betriebener Rauchwarnmelder ein nachweislich größerer Sachschaden billigend in Kauf genommen wurde, kann dies zum Verlust des kompletten Versicherungsschutzes in der Haftpflichtversicherung führen. Für Mieter ist es ratsam, sich mit dem Vermieter über den Einbau/Wartung und die Rechte und Pflichten auszutauschen.

Gesetzlich vorgeschriebene Einsatzbereiche (Mindestschutz)

  • Schlaf- und Gästezimmer
  • Kinderzimmer
  • Flure, Treppenhäuser und Durchgangszimmer, die der Feuerwehr als Rettungsweg dienen

Zusätzlich empfohlene Einsatzbereiche (Optimalschutz) 

  • Alle Aufenthaltsräume (z.B. Wohnzimmer oder Arbeitszimmer, Hobbyräume, Esszimmer)*
  • Bewohnbare Freizeitfahrzeuge wie z.B. Caravans, Mobilheime, Motorcaravans, Sport- oder Hausboote.
  • Nur Rauchwarnmelder mit nachgewiesener Zusatzeignung (Anhang L) einsetzen

* in Berlin/Brandenburg bereits Vorschrift.

Zu schützende Räume. Mit Rauchwarnmeldern verpflichtend bundesweit zu schützen sind alle Schlafräume, Kinderzimmer und Flure, die über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen. Nach Möglichkeit den Melder an der Decke in der Mitte eines maximal 60m² großen Raumes installieren. Bei Dachschrägen sind Montagemöglichkeiten in der Bedienungsanleitung beschrieben. Größere Räume oder Trennwände/Möbelwände erfordern die Anbringung weiterer Geräte für eine bestmögliche Überwachung. 

Häufige Brandursachen. Nach Recherchen des Institutes für Schadenverhütung und -forschung stehen seit 2002 Brände in Zusammenhang mit Elektronik (z.B. Kabelbrände) mit 30% mit beachtlichem Abstand an der Spitze, gefolgt von sonstigen bzw. unbekannten Ursachen, gleichauf mit menschlichem Fehlverhalten (22%) und Überhitzung (9%).**

**Quellen: Institut für Schadenverhütung und -forschung (www.ifs-ev.org) | Rauchmelder retten Leben (www.rauchmelder-lebensretter.de)

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