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Neuer Wasserlöscher WKL-PRO mit Spezialeignung für Lithium-Ionen-Akkus

GLORIA GmbH bietet umweltfreundliche Löschlösung mit Cool-Down-Effekt

Mit dem WKL-PRO bietet die GLORIA GmbH ab sofort einen Wasserlöscher mit Spezialeignung für das Löschen von Lithium-Ionen-Akkus an. „Mit der Entwicklung kommen wir gezielt dem steigenden Bedarf im industriellen Umfeld nach“, konstatiert Marion Heidrich, operative Direktorin der GLORIA GmbH. Der neue WKL-PRO ist sowohl in einer 6 Liter als auch 9 Liter-Version verfügbar, wobei sowohl der WKL 6 PRO mit 6 Löschmitteleinheiten als auch der WKL 9 PRO mit 9 Löschmitteleinheiten zur Grundausstattung gehören. Durch die nachgewiesene Spezialeignung für brennende Lithium-Ionen-Akkus können die Löscher an Akkus bis 642Wh (WKL 6 PRO) bzw. 1285Wh (WKL 9 PRO) oder an Pouches bis 700Wh (WKL 9 PRO) eingesetzt werden*. Seinen Einsatz findet die Lösung auch an elektrischen Anlagen bis 1000V unter Einhaltung eines Mindestabstands von einem Meter. Kommen elektrische Anlagen mit einer höheren Spannung zum Einsatz, so müssen Anwender im Detail die VDE 0132 beachten.

Dank seiner Kartusche mit fluorfreiem Wasserzusatz erweist sich der WKL-PRO von GLORIA als äußerst umwelt- und wartungsfreundlich. Seinem Selbstverständnis von Kundenservice kommt der Hersteller zudem mit standardisierten Ersatzteilen nach. „Bei der Entwicklung haben wir die Sicherheit der Anwender in den Fokus gestellt“, so Marion Heidrich und ergänzt, dass der WKL-PRO deshalb mit einer Spezialdüse ausgestattet ist. Somit steht einer längeren Spritzzeit und einem längeren Einsatz innerhalb der eigentlichen Abkühlzeit nichts im Wege. Sowohl die 6 Liter als auch die 9 Liter-Version verfügt über ein produktspezifisches Verlängerungsrohr, das den zusätzlichen Abstand zur sicheren Nutzung gewährleistet. Eine drehbare Pistole und ein drehbarer Schlauch runden die besonderen Eigenschaften der Löscher ab.

Wie wichtig das richtige Equipment bei Bränden und Explosionen ist, die durch den betrieblichen sowie privaten Einsatz von Lithium-Ionen-Akkus verursacht werden, lässt sich an der stetigen Zunahme von Unfällen in diesem Umfeld erkennen. Denn gerade in Großelektrogeräten, E-Scootern und E-Bikes werden zunehmend Lithium-Ionen-Akkus verbaut, die das Gefahrenpotential auf einen anderen Level heben. „Wir sind uns unserer Verantwortung sehr wohl bewusst und setzen mit der Entwicklung unserer Lösungen darauf, unseren Kunden den Zugang zu adäquaten Brandschutzlösungen im Bereich Lithium-Ionen-Akkus möglichst leicht zu machen“, unterstreicht Marion Heidrich abschließend.

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*die Eignungsprüfung erfolgte durch das niederländische Institut KIWA an Akkus mit Zellen vom Typ 18650 und an Pouches